Blue Flower

In einem Moment hatte ich einmal das unguteste Gefühl,
dass es sich nicht anschickt,
dass wir Hundesorten mit allerlei Kommandos programmieren.
Ich schaute dabei über einen Hundeumerziehungsplatz im Westpark in Dortmund.
Was wollen die den Hunden beibringen dachte ich dabei.

Als ich dieses Bild gesehen habe war ich mir absolut sicher gewesen,
dass auch der Hund nicht weiss warum diese Welt sich so derart schlechte Züge ausgebildert hat.
Meine bisherigen Haustiere waren alles Veganer damals gewesen.
Auch einen Canarienvolgel hatte ich einmal.
Diesen konnte ich aber nicht eingesperrt ansehen.
Daher habe ich ihn mit Käfig für 5,00 DM verkauft.
Als ich die neue Besitzerin besuchte, besah ich sofortigst, dass man Vögel gar nicht einsperren muss.
Dies tat ich damaligst nur, weil in unserer Familie niemand die Federn im Zimmer aufsammeln wollte.
Ich selbst hatte versucht mit dem Vogel anders umzugehen.
Was mir damals nicht bekannt war,
dass der Vogel im Grunde ein helleres Köpfen hatte als ich,
und er wollte nur uns Freie fliegen,
als er immer wieder in meine Gardine flog.
An einem Tag verfing er sich mit den Füßchen im Teppich.
Ich konnte ihn daraus nicht befreien.
Mein Herz hatte einen Infarkt erhalten.
Womit ich sagen will, dass Kinder absolut intakte Herzen haben würden,
wenn unsere Umwelt, die nötigen Voraussetzungen für eine liebevolle Artengemeinschaft sieht.
 Der Hund hier versteht auch seine Welt nicht mehr und erhält nun die nötigen Informationen dafür,
dass er doch eine veganere Lebensweise angehen sollte.
Sein Möglichkeitsraum ist aber aktuell noch begrenzt dafür.
Dann lasst uns also auch dafür Sorge tragen,
dass die im Hause lebenden Tiere,
ihre Natur wieder leben können.
Mittels der veganen Tiernahrung,
wäre hier ein erster Schritt in die richtigste Richtung getan.
Ich habe selbst gesehen,
dass ein Hund gerne eine Möhre nahm,
die er zur Versöhnung mit meiner kleinen Tochter erhielt.
Der Hund hatte ihr ins Gesicht gebissen.
Aber mir war klar geworden,
dass hier ein Lernpfad für unsere Tochter enthalten war.
Daher habe ich dafür gesorgt,
dass der ehemalige Hofbesitzer mit uns allen zusammen,
dem Hund die Möglichkeit gibt,
dass er mit meiner 3-jährigen Tochter Frieden schließen konnte.
ZWEI Biomöhren haben den neusten Bund besiegelt.
Ohne Angst kann sie daher heute auf andere Hunde zugehen.
Der Hund konnte somit auch weiterhin frei herumtollen.
Was hätte ich in meinem Kindheitserleben dafür gegeben,
wenn mir solche Möglichkeitsräume gezeigt worden wären.
 Ich war 25 Jahre lang voll extremster Angst vor Hunden gewesen,
weil mich ein Hund mal so extrem angegangen war,
dass ich blutend das Weite gesucht hatte.
Das Antihundebuch - der bissige Hund von Baskerville (Bild) waren die Auslöser.
Auch hier hatte ich keine Hilfe erhalten,
damit dieses Trauma eine Vollendung erfährt.
Ich ging dann selbst auf eine riesige Hundewiese um im 3 Anlauf zu merken,
dass die Hunde sich gar nicht so für mich interessierten.
Hundeliebe ist am Ende auf allerhöchster Urstoffebene belohnend entfacht worden.

In einem Waldstück in dem schönen nahegelegensten Lünen,
habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen echten Hasen gesehen.
Ich war den ganzen Tag (heute im Grunde immer noch)  darüber glücklich gewesen.
Im Wald hatten die Bäume aber keinerlei Wirkung auf mich ausgeübt.
Was war hier los mit mir gewesen - dachte ich bis jetzt gerade.
Im Grunde war mir klar gewesen, dass hier alles in Ordnung war,
nur ich konnte dort selbst nichts mehr berührend erspürt bekommen.

Dieses Kaninchen will uns auch etwas sagen.
Was genau sollte jeder für sich selbst lesend herausfinden.
Ich für meinen Teil bin davon überzeugt,
dass Bilder dieser Art auch dazu beitragen werden,
damit unsere Freunde die Tiere,
abschließend nun einen würdigeren Umgang mit uns Menschen erfahren werden.
So ein kleines & pralles Babyferkelchen,
kann anstatt im Gaumen besser im Herzen in uns etwas bewirken.
Was machen wir, wenn uns die nächste Wurst nicht ganz so schmeckt?
Wir wissen, dass wir dazugelernt haben.
Auch meine Warmwasserfische hatten bei mir kein schönes Zuhause gehabt.
Mein Vater hatte sie beim Reinigsvorgang des kleinen Aquariums - sehr  wahrscheinlich unwissend -  des öfteren kurzfristigst in kaltes Wasser umgebettet.
Nach einem Kurzurlaub kam ich nach Hause und er sagte, dass alle Fische auf einmal gestorben seien.
Ich hatte meinen zweiten Infarkt erhalten.
Heute liebe ich Fische immer noch auf die absoluteste Weise.
Ich bin mir absolut sicher,
dass führte sich auf einen meiner Herzbreaks zurück.
Dennoch habe ich vor knapp 10 Jahren angefangen, mein Eßverhalten für die Tiere umzustellen.
Mal sehen, ob es mir einmal gelingen wird,
dass ich auch wieder an das Leben im Meer angeschlossen werde.
Neue Ufer haben auch etwas neues an helfenden Informationen bereit gehalten.
Meine Mutter denkt immer noch, dass Fische unbedingt gegessen werden müssen,
damit der Jodhaushalt in diesem unterversorgten Land gedeckt werden müsste.
Ich persönlich sehe hier eher eine extreme Überversorgung durch die viele unnötigen Beigaben in unseren Lebensmitteln.
Was soll ich hier mitteilen. Meine Schilddrüsefunktionen werden immer besser und auch die Nebenschilddrüsen besingen die Neutralität.
Was will ich auch mit einer Nebenschildrüsenüberfunktion bzw. mit einer Unterfunktion der Schilddrüse.
Schilder sind doch keine Lösungen, im Zusammenspiel der Liebe auf diesem Plateau.