Blue Flower

Mittels unseres Mitgefühles für die uns läuternden Wesen,
haben wir Menschen nun einen Rückweg vor uns gesehen.
Ein Polizist hat plötzlich seinen Wesenskern nach Außen gebracht.

Mir trieb es Tränen in den Augenkanal, als ich dieses Bild gesehen hatte.
Meine Mutter hätte doch damals wissen müssen,
dass eine Kuh auch nur Wasser trinkt,
damit sie Milch bekommen kann.
Ihre Augen haben an Licht hinzugewonnen,
als auch Sie den Rückweg für sich antrat.
Machen wir uns also auf,
unsere Familien, unsere Freunde und unsere Nächsten von unseren Erfahrungen zu berichten.
Sind wir die Selbstzeugen,
damit wir uns nicht verleiten lassen können,
am Wissen anderer Mitmenschen festzuhängen,
wenn in uns doch alle Lösungen für unsere Weggabelungsentscheidungen liegen.

Das glücklichste Volk am Amazonas hatte hier schon die fortschrittlichste Denkweise entwickelt.

http://www.amazon.de/Das-gl%C3%BCcklichste-Volk-Pirah%C3%A3-Indianern-Amazonas/dp/3421043078

Ein Missionar der christlichen Krichen wurde hier selbst auf die Fehler in seinem christlichen Denken aufmerksam. So wurde er gefragt, was er denn so tolles für sie bereit halten wird, da er sich extra auf die weite Reise gemacht hatte. An dieser Stelle wollte er von Jesus dem Christus berichten und wurde sofortigst befragt, ob er diesen denn selbst einmal getroffen hätte. Sie würden nur etwas glauben, was sie selbst durchlebt haben oder nur zuhören, wenn ein bekannter Zeuge ihnen etwas übermittelt, was dieser selbst durchlebt hatte. Also im Grunde eine tiefe menschliche Weisheit nur auf Vertrauenbasis zwischen Ehrbaren.

Mir war damals aufgefallen, als meine Frau von diesem Buch berichtete, dass dieser Stamm kein Mitgefühl im eigentlichen Urgefühl benannte. Ihnen wurden also keinerlei Gefühle entgegengebracht, dass sie eine deratige Erfahrung machen wollten. Mittels des Mitgefühls kam jedoch dieser Missionar in diesen Amazonasbereich. Erstmals konnte auch dort diese Energie wahrgenommen werden. Es entstand später ein Austausch aller Missionare dieser Welt über diese wohltuende Vorgehensweise.

Ich habe festgestellt, dass meine Frau dieses Buch wunderbar fand und ich hatte ihr es zum Geburtstag geschenkt. Mich selbst hatte es nicht sofortigst angesprochen. Ich fühlte irgendwie, dass dieses Testprinzip noch zu kurz greift. In einem Menschen ist doch alles was es braucht, damit auch meine Erfahrungen im absoluten Sinn erfolgen können, und zwar ohne die fremde Hilfe eines anderen. Erst wenn gar nichts mehr geht, dann will eine Seele auch das Mitgefühl eines anderen anregen, damit dieser die tollste Erfahrung von Hilfe erfahren kann, die dieser jemals gemacht hat.

Also bin ich heute nochmal in mich gegangen und sage mir jetzt - go biorohvegan und dann biorohveganer ansonsten werden uns genau wie die Aasgeier, irgendwann die Fliegen mittels Ihrer darin innewohnenden Eier ein innerliches Schnippchen schlagen können.

Hier hatte ein angstgetriebener Mensch noch die Fischgräten übergelassen und im Sinne des Aussaat- und bereifendsten Erntegesetzes, will auch der Nächste in der Rückentartungsreihe seinen Beitrag zur Auflösung seiner Schuld mittels "Hingabe" mitleistend tragen.

Was sehen uns die lieben Aasfresser denn so verliebt an, wenn sie uns am Ende angekommen, in der Erde Stückchen für Stückchen humusbildend an die Erdenfamilie rückanbinden.

Mittels dieser bildhaften Sprache, habe ich bedacht, dass wir in allen Fällen tierisches bzw. pflanzliches Leben an unseren Lebenskreislauf anbinden. Der Unterschied ist im wesentlichen jedoch darin zu besehen, dass wir in der Erde keine Schmerzen erfahren, unsere Entwicklungsmöglichkeiten dadurch nicht beeinflusst werden und auch unsere Spiritualität nicht sonderlich damit verändert würde. Meine Oma hat mir mal gesagt, dass ich als Kind immer frisch aus dem Garten essen durfte. Ich habe damals gedacht, dass ich sowas absolut merkwürdig finde, da meine beiden Elternteile sich nie richtigst über eine frische Gartensuppe gefreut hatten. So prallten Glaubensgegensätze in eine Kinderwelt ein. Leider hatte ich niemanden hier der zeugte, dass ich doch auch selbst nachdenken könne. Aber mir waren einige Stoffe verabreicht worden, damit ich dieser lautlos gewordensten inneren Stimme keine Beachtung mehr schenken konnte.

Als ich im Jugendalter eine erneute Öffnung dieses inneren Informationsweges erfuhr, wurde ich des öfteren plötzlich ohnmächtig und ich dachte, dass ich nach dieser Erfahrung wohl irgendwie krank sein müsse. Niemand konnte mir die Symptome erklären, so dass davon ausgegangen worden war, dass die auftretenden Herzschmerzen mit einer Angina pectoris einhergingen. Jedenfalls erhielt ich darauf hin vom Scharnhorster Internisten das Nitrolingual Pumpspray, welches jedoch im Grunde kurzfristig verhinderte, dass meine Spiritualität erneut ins Leben kommen konnte. Eine echte Teilnahme an Gefühlswelten war somit vorerst passè.

Womit damit sofortigst aufgeklärt sein sollte, dass wir in der heutigen Medizin überhaupt keine Ursachenbehebung erfahren. Dies zu verstehen hatte mich mehr Angst erfahren lassen, als alles andere was ich je verstehen könnte. Heute sehe ich die Herzschmerzen, welche mir einmal nach einem Pflanzenfotografietag zugeteilt worden waren, mit einer beseelendsten Gelassenheit an. Die Schmerzen, die das Planzenreich für mich übertragend bereit gestellt hatte, waren für mich unbeschreiblich schmerzhaft und so dauerhaft penetrant grausam, dass auch ich erst im letzten Augenblick verstand, was bei einem Herzinfarkt eigentlich passiert.

Der Rohkostgedanke hat also eine interessante Frage aufgeworfen. Wie lösen wir alle unsere Energieprobleme schlussendlich auf, ohne das Artenreich hier einzudämmen? Nur mein Verständnis für die Energieaufnahme und deren Ursprung hält noch die Antworten von mir fern. Alles ist Energie und diese wandelt sich in alles um. Wieso reicht mir hier die Lichtnahrung hinter den Scheiben, Betonwänden, Autostrukturen nicht vollends aus? Eine Lichtnahrung reicht auch den aktuellen Baumriesen nicht mehr wirklich aus? Sie werden von Pilzen und anderen wasserlöslichen Salzen aufrecht gehalten. Woher kommen diese betretensten Lebensumstände? Jedes Lebewesen kann sich normalerweise hier autark - ohne Abhängigkeiten anderer Mitgeschöpfe - ausbilden. Die Asgard bringen uns die ersehnten Beweise dafür, dass hier einmal gottesähnliche Wesen gelebt hatten. Die Mythen zeugen von diesen "mächtigen" Geschöpfen.