Blue Flower

Auf dieser Welt wird es so lange Kriege, Zerstörung, Feindseligkeiten und auch Ärgernisse geben, bis jedes einzelne Mitglied dieser Welt, ein Annrecht auf eine sinnvolle Entwicklungsmöglichkeit erhält und das Gedeihen aller Arten ohne Fremdeinmischungen zu Größen erfolgen kann, so dass daraus auch wirklich eine mündige und sich kreativ einbringende Lebensform werden wird. Seien wir also Mitglieder auf dieser Welt und leben immer mehr biorohvegan, bis wir erkennen, dass wir auch den Pflanzen Entwicklungsmöglichkeiten nicht verbieten sollten. Wir sollten uns also soweit kultivieren, dass wir mittels Liebe der Quelle, die Freiheit erhalten, welche wir den Himmel auf Erden bezeichnen. Die bedingungslose Liebe ohne einen Anspruch an eine andere Art und die Weise wie diese Art sich entwickelt. Wie haben sich wohl die jetzigen Kaltblüter fortentwickelt?

Meines Erachtens haben sie diesen Schritt hier aktuell noch nicht vollzogen. Aber es gibt Orte an denen das Leben auf größeren Beinen steht. Was also wäre ein Mensch, wenn er der Vorstellung nachkommen könnte, dass in ihm alle Arten ein Heim hätten. Ein Herzensort für alle Geschöpfe Gottes ohne eine einzige Ausnahme. Wir wären dann ein Gott oder eine Göttin im Reich der Arten ohne auch nur eine Art hier geringer zu schätzen als eine andere. Erst im Verbund aller Arten, werden wir hier den Schlüssel für unsere DNA erhalten, die auch der Schlüssel ist, damit wir dieses Plateau wieder verlassen dürfen. Im Garten über uns, wird ansonsten kein Platz vorhanden sein. Kultivieren wir daher stets unsere Ansichten und unseren gesamten Umgang mit allem Leben.

Was wüssten wir, wenn sich das Wasser in seiner reinsten Form öffnen würde und uns über den Entstehungsprozeß des Lebens aufklärt, damit wir nun anfangen können unsere wahre Natur einmal näher beleuchten zu können.

Die Kaltblüter haben noch immer hier keinen Anschluss an ein wärmenderes Herz besehen. Sie verspeisen des öfteren noch andere Arten, damit sie sich selbst nicht zuviel Mühe machen müssen, dass Leben ohne fremde Artgenossen zu ordnen. Was können wir diesem Artenverbund dafür anbieten, dass wir mit ihnen zusammen einen Weg suchen, damit sich ein Frieden für alle Arten einstellen kann? Die Dinosaurier sind bereits einen Schritt weiter gekommen. Was hatten diese für Möglichkeiten, welche uns aktuell nur im geringen Umfang vorliegen?

Seien alle hier Lesenden versichert, dass Jesus der Christus die Antwort darauf im HERZEN für uns mitgebracht hat. Auch andere große Heiler haben darauf aufgebaut, dass die bedingungslose Liebe den entscheidendsten Schlüssel in sich birgt.

Was ist mit den Fischgeschöpfen und ihren ganzen Entwicklungsräumen geworden? Besonders auch die Wale, die Delphine und die Quallen sind immer noch ohne eine feste Anbindung im menschlichen Herzen. Erst wenn das Gesamtbewusstsein des Menschen von ausreichender Liebe für diese Lebensformen sein wird, werden auch an diesen Stellen die entsprechenden Zugänge in unserem eigenen Körper freigelegt werden.

Womit ich sagen möchte, dass wir als ein Ganzes dazu beitragen müssen, damit wir als gemeinschaftliches Großprojekt hier eine gesellschaftliche Veränderung einleiten werden.  Ein Menschenkinde alleine reicht dazu nicht aus. Greifen wir heute bereits zu den einfachsten Möglichkeiten, welche sich in allererster Linie auf unseren tagtäglichen Tellern abspielen. An diesem Ort befindet sich das Zünglein an der Waage, damit wir danach alle weiteren erforderlichen Schritte einleiten können, die uns als Gesamtreich befähigen werden, den Himmel über uns erneut aufzuschließen. Damit kann der Fall aus dem Paradiese neutralisiert sein.

Ich persönlich bin schon so weit erschlossen, dass ich hier nur noch etwas sinniges esse, da ich damit - wie bisher - einer anderen Art bei der Aufschlüsselung ihrers Domerstizierungswesens helfend beistehe. Alle anderen Arten haben so eine Tiefe Verbundenheit erreicht, dass diese hier aktuell nicht mehr mitessend helfen.

Somit müssen wir unser Herz für die Kühe dieser Welt öffnen und öffnen bis auch hier die indische Tradition abschließend als die fortentwickelste erkannt ist. Danach erst mögen uns andere Formen des Lebens ihre Weisheiten übermitteln.

Ich sage damit nicht, dass ich hier ein Wissen abbilde, welches sich mit den Gelehrten dieser Welt deckt. Ich trage nur vor, welches Wissen sich mir durch meinen persönlichen Leidensweg aufgezeigt hat. Die Fliegen haben auch so manche Frage. Wozu schlagen wir nach ihr. Ich selbst bin diesen Wesen aktuell ohne eine Feinschaft geblieben. Aber was nützt es, wenn wir hier nicht alle an einem Strang ziehen?

Was wollte uns David Cronenberg mit seinem Film "DIE FLIEGE" mitteilen? Die Mücken haben sich heute Stellvertreter gesucht. Eine setzte sich auf meinen linken Daumennagel. Hier sind noch Fragen an die Menschen offen geblieben. Ich hatte auch nach ihnen geschlagen, weil ich des Nachts keine Ruhe fand und ich morgens in der Frühe wie gerädert zur Arbeit gehen sollte. Heute lassen sie mich in Ruhe, weil sie verstehen, dass sie mein Blut nicht benötigen, damit sie Nachkommen bekommen können. Es ist ein falsches Programm gewesen, dass sie dazu angetrieben hat,  hier so einen beirrten Lebenszyklus zu vollziehen. Wir hatten es ja damals auch nicht anders verstanden. Abgestorbenes Fleisch hält keinerlei Informationen für uns mehr bereit, die für ein natürlichen Lebensweg erforderlich sind. Dies bedeutet, dass uns hier tiefste Glaubenssätze einprogrammiert wurden. Lassen wir doch mal die Heiler dieser Welt, als gütevolle instruierte Wesen, einmal durch die bisherige Artenliebe zu uns durchkommen. Die Wesen des Artenreichens verleihen dem Heiler seine Möglichkeit, das Güte auch an Menschen verliehen werden wird, da diese bisher ganz alleine nicht so weit gekommen sind. Doch Jesus der Christus sagte auch während des Heilens, dass ab jetzt keine Sünden mehr begangen werden sollen. Dieses Sündigen hat ab jetzt einen neuen Ansatz im Gepäck. Also lassen wir die Heiler ihren Nächstendienst erfüllen, indem sie die verliehene Gnade als Güte übermitteln und sehen wir dann, ob sich alle Menschen auch im Sinne eines Mitgliedes in einem Artenwürdezeitalter mit rohbioveganen Ideen ausgestattet, dem Grund befleissigen, der sie bisher noch in die Themenwelten der Unfreude brachte. Also wie bisher gehen wir jeden Tag ein bißchen mehr veganer durch diese Welt. Eine Fliege liebt auch eine Ruhezone und sucht noch nach einem würdevolleren Rückzugsort.