Blue Flower

Verschiedene Laute-Sprachen hindern viele Arten daran wieder miteinander zu kommunizieren!

Die wenigen Türmeaufbauten für eine große baalsche Weiheräucherung endeten abrubt,
so dass kaum einem Sklaventeilnehmer - dieses jahrzehntlangen Befreiungsversuches -
eine ausreichende Besinnung daran vorliegt. Der größte Turmaufbau zu Babel (1649) zerfiel nahezu im freien Fall.
(So ein Zerstörungsszenario konnten wir mehrfach am 11.9.2001 ansehen.
Hier hatten diese Turmliegenschaften kaum noch einen Sinn und wurden - mit allen Gütern darin - zerstört.)

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Damals war es das grauenvollste Vimanagemetzel, welches alle beteiligten Menschen - durch magnetische Hochfrequenzimpulse - aus ihrer bisherigen Anbindung hinausbeförderte. Die Silberschnüre begannen allerorts sofortigst zu korrodieren und führten zu einem verzerrten Informationsempfang. Dieser Umstand sorgte für schmerzhafteste neue Lebensbegegnungen.

Anstatt der Turmbauten, sollten die Menschen die grünen Halbgöttinnen absolut als Herrinnen anerkennen.

Hochgehen zu können, um die ungemütlichen Wesen aus den stationären Götterhimmeln Olymp / Pantheon  (riesige Vimanas) herauszuholen. Ein Baal (Herr über die Schiffsflotten der Halbgöttinen), hatte alle Menschen mit List dazu gebracht, dass diese auch solche fliegenden Türme nachbauen sollten. Dazu hinterließ er Ihnen tatsächlich die Originalpläne. Die Halbgöttinnen flogen damals in einer möglichen Höhe von 100 Metern über dem Meer bzw. 75 Metern über dem Erdboden. Damit blieben die Halbgöttinen für Menschen dennoch noch unerreichbar, um diese für Ihre Untaten zu bestrafen. Die fliegenden Schiffe wählten meistens nur einen festen Standort, um den Eindruck von fliegenden Städten für Handelswege einzuprägen. Unterhalb der oftmals Schatten spendenden Vimanas, hatten viele Menschen ihre Behausungen und Märkte gebaut. Damit waren für die Götter auch immer ausreichend genug Nahrungsmittel vorhanden, welche diese dann mit kleineren Landeflugmaschinen abholten. Die Zeremonien enthielten viele aufopfernde Gaben. Auch landeten diese Vimanas in geschützten Hochgebirgen, um in der Sonne vollständig wieder aufgeladen zu werden. In der Luft konnte der Hauptakku nicht aufgeladen werden, da es bisher nur einmotorige Flugscheibenringe gegeben hatte.

Die Gegenleistungen der Halbgöttinen waren gutes Wetter und eine gute Ernte. Ihre magnetischen Kenntnisse (ähnlich der heutigen Cern-Technolgie) sorgten dafür, dass Wolkenbildungen entstehen und wärmste Umgebungstemperaturen in der Winterperiode vorlagen. Eine ganzjährige Aussaat von Maiskolben und Gemüse war damit gesichert worden.

Wieso hatte Baal die Menschen zu den Turmbauten verführt? Er konnte die Tatsache nicht tollerieren, dass ihn eine kleine Gruppe von drakonianischen Wesen zum Besseren anführte. Sein Urgroßvater war den Drakonianern hier im Kampf unterlegen gewesen. Von 1454 bis zum Ende des 30-jährigen Krieges (1648/9), hatten diese Geschöpfe den Männern in dieser Sphäre die absolute Macht entzogen.

Als Rachefeldzüge sind von Baal nahezu alle ehemaligen drakonianischen Burgverließe mit siedendem Pech angefüllt worden. Dort hatte er auch alle Begleiter der Drakoniannerinnen eingeworfen. Auch hatte er die Vergötterung von Mischwesen verboten. Der Baalskult galt wieder als höchste Wissenschaftsausbringung. Konnten die Drakonianerinnen vollends vertrieben sein, wenn noch eine ganze ursprüngliche Vimanaflotte in den Polregionen verblieben war? Nein. So kamen diese Mitgeschöpfe - nach erneuter Zusammensetzung - nach der französischen Revolution zu erneuter Stärke. Ab dem Jahre 1799 gehörte die Sphäre nahezu komplett den 5 Ausgangsdrakonianerinnen. Die weiße Bruderschaft hatte ihnen lange im 30-Jährigen Krieg einen erbitterten Widerstand dargeboten. Womit auch hier sinnigst benannt sein sollte, dass kein Krieg die Lösung unserer Probleme anbietet. 

 

 



Tranchieren geht nur unter Trance

Mittels Einsatzes eines Messers, zerschneiden wir den Körper einer anderen Spezies, damit wir uns hier die einzelnen inneren Bestandteile - hübsch angerichtet - auf einen Teller legen können. Zuerst ähnelt der Vorgang einer Autopsie, wobei wir jedoch mit den Hüllen von Menschen, dann eine möglichst würdevolle Abschiedszeremonie einleiten.

 

Das Thema Würde ist ein sehr großes Thema. Am Anfang geht es einem angehenden Christen darum, sein Leben auch in eine veganer werdende Richtung zu bewegen. Während dieses Prozesses erhält ein Mensch unglaublich viele Informationen, von denen er bisher keinerlei Kenntnisse hatte. Sobald uns diese Dinge alle bekannt geworden sind, werden wir den Kern unseres Handels nicht mehr verstehen wollen. Unsere „Normalität“ hat ein Ausmaß angenommen, welches mit Worten nicht zu beschreiben ist. Gute Filme wurden dazu gedreht, damit Menschen einen reichhaltigeren Eindruck gewinnen können. Auch haben Filme einen Vorteil, weil man sie jederzeit ausmachen kann. Nicht alle Bilder kann ein Mensch wirklich ertragen und zum anderen verlieren sich die Angstenergien der Tiere aufgrund des nötigen Abstandes. Niemand würde täglich sein Fleisch weiterhin verzehren, wenn er dazu vorher ein lebendiges Kälbchen auswählen müsste und diesem dann bei den folgenden nötigen Prozessen zuschaut oder diese gar selbst ausführen müsste. Wir scheuen uns also vor unserer „Normalität“ und überlassen die schmutzige Arbeit anderen.

 

Die „Normalität“ verstecken wir vor unseren Kindern, damit uns das Ausmaß der vorgelebten Tugendlosigkeit nicht täglich ins Gesicht guckt. Kinder sprechen nämlich meist die Wahrheiten aus. Wer könnte einem Kind auch erklären, dass man einen Hund streicheln kann, die Katze gerne gekrault wird und der Ochse, die Kuh, das Huhn, das Schweinchen und das Lämmchen bald von uns umgebracht werden? Auf schweigende Gesichter treffen wir immer dann, wenn ein Kind nach dem Warum fragt.

 

Würden Sie sich wünschen, dass ein Kind voller Fragen immer nur die halbe Wahrheit erfährt?

 

Ehrlichkeit ist eine menschliche Tugend.

 

Teilen Sie diese Ansichten nicht, dann freue ich mich schon, wenn wir in einem persönlichen Gespräch, unsere Erfahrungen einmal austauschen können. Über viele Themen lässt sich während unseres veganen Brunches wunderbar reden. Auch kann hier der Angst vor der pflanzlichen Alternative, mit selbst gemachten Leckereien unterstützt, besser begegnet sein.

 

 

Wer glaubt, dass eine vegane Ernährung eine Verzichtserklärung ist, hat wahrscheinlich keinen bioveganen  Brunch erlebt. Auch handelt es sich bei einer ausgewogenen, vollwertigen, giftfreien Versorgung mit veganen Produkten, um eine absolut gewinnbringende Form der Ernährung für unseren Körper und den Geist. Zielt ihr Wunsch auf eine pflanzliche Verpflegungsform ab, dann machen Sie den richtigsten Schritt für ein kommendes würdevolles Artenspektakel.

 

Das Ei,

als Ernährungsmittel genossen hat verheerende Wirkung.

Die natürliche Aufgabe des Eies ist,

innerhalb drei Wochen einem jungen Hähnchen das Leben zu geben;

jedes Ei, ein ungeborenes Huhn.

Angesichts dieser hohen Aufgabe ist das Ei in sich selbst äußerst wertvoll und enthält Lecithin, Vitamine, Kalk, Kali, Phosphor, Schwefel, Eisen und vieles mehr.

Neues Leben baut sich in der Natur aus den edelsten Stoffen auf. Wird der natürliche Zweck nicht erfüllt und das Ei naturwidrig als Ernährungsmittel dem Körper einverleibt, so ist die Wirkung entsetzlich.

Ein Wahnsinn zu glauben, Eier essen gibt Nervenkraft, Fleisch essen gibt Fleisch, Milch trinken gibt Milch, wie viele stillende Mütter glauben.

Wie viel Eier bekommt das Huhn, um Eier zu legen?

Wie viel Fleisch isst der Ochse, dessen Fleisch wir mit Behagen gegessen haben und essen?

Und wie viel Milch trinkt die Kuh, um täglich 15-20 Liter Milch zu geben?

Haben wir auch nur ein einziges Mal darüber nachgedacht? Schon nach drei Tagen kann in jedem aus dem Nest genommenen Ei die Zersetzung der Lipoide wissenschaftlich festgestellt werden. Das Frischei, sofort nach dem Legen dem Nest entnommen, befindet sich zwar noch nicht in der Zersetzung, ist aber als keimendes Leben hochgiftig und daher als Ernährungsmittel dem menschlichen Körperhaushalt Fremdstoff, da es absolut nicht zur Ernährung bestimmt ist. Fremdstoffe werden vom Körper mit Schleim umgeben, um sie auf dem Wege durch die Schleimhäute wieder aus dem Körper ausstoßen zu können; daher die vielen Verschleimungskrankheiten der Menschen, soweit sie sich von Fremdstoffen ernähren.

Prof. Friedberger stellte eine sehr hohe Giftigkeit des Eies fest, gleichgültig, ob roh oder gekocht genossen, und beobachtete, wie durch den Genuss der Eier Darmstörungen, Leber-, Nieren- und Augenerkrankungen, Nerven- und Sexualerregungen entstehen und ferner Eier- und Lecithinkuren zu einem Zustand führen, der große Ähnlichkeit mit einer Morphiumvergiftung hat. Eigelb ist noch schädlicher als Eiweiß, bildet Schwefelwasserstoff und ist schwer verdaulich. Das Eigelb enthält Zerfallsprodukte, denn es ist beginnendes Leben. Das Ei ist kein Kraftspender, sondern ein Reizmittel schlimmster Sorte. Nach dem Genuss von Eiern, Fleisch oder Fleischbrühe fühlt man sich anfangs zwar gekräftigt, genau wie nach einer Arsenkur. In Wirklichkeit aber wird man durch derartige Dinge aufgepeitscht, um nachher um so mehr zu erschlaffen.

Aus meinem Buch 365 Tage Rohkost aus dem Jahr 1924 Walter Thiele

 

Wie bekommen wir ohne einen Fleischkonsum mehr Bioenergie?

Der kleine Regenwurm ist eines der tüchtigen Veganer, welcher dabei mithelfen würde,

unsere ganzen biologischen Düngemittel zurück in ursprüngliche Salzformen zu befördern.

Die beiden Wissenschaftler Dr. Christine Rösch vom Forschungszentrum Karlsruhe und Axel Woitowitz aus Esslingen,

haben den Zusammenhang des Konsumfleisches und den alternativlosen Anbau nachwachsender Rohstoffe zur Energiegewinnung

nahezu restefrei erforscht.

Die Deutsche Bundesregierung hatte das Ziel vorgegeben,

bis 2010 den regenerativen Stromanteil von heute 10 Prozent auf 12,5 Prozent zu steigern,

den Anteil von alternativen Kunststoffen von ein Prozent auf 5,75 Prozent.

Die damaligen Zielvorgaben sind durch EINE damalige VertreterIN der Industrie bis heute durch EINe Stimme abgewürgt worden.
 
Die Autoren legen ihren Berechnungen eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
(DGE) zu Grunde. Darin wird den Deutschen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen,
ihren Fleischverzehr um 50 bis 75 Prozent zu reduzieren - heute isst ein deutscher Mensch etwa 60
Kilogramm Fleisch pro Jahr. Das würde bedeuten, dass etwa 40 Prozent der heute für Lebensmittelanbau genutzten
Flächen in Deutschland frei würden. Selbst bei 100 Prozent Ökolandbau würden dann gegenüber
heute noch 20 Prozent Flächen frei für nachwachsende Energiepflanzen.
 
Ergebnis:

Wenn die Deutschen etwa 50 Prozent ihres heutigen Energieverbrauches ein-
sparten, dann wäre das die solare Energiewende. Dann wäre bis
etwa 2050 Energie zu 100 Prozent aus Sonne, Wind, Wasserund Bioenergie. Zu diesem
Schluss kommt eine erheblichste groß angelegteste EU-Studie.
 
Von welcher Lebensraumgrößerungsmöglichkeit hätten wir hier etwas lesen können,
wenn wir den Fleischkonsum komplett einstellten?

Ein Baum used Pilze, um alle seine Artgenossen miteinander zu vernetzen.

Wir benutzen Pilze ebenfalls als Informationstransporteure.

Pilze sind keine wirklichen Pflanzen, sondern sind künstliche Organismen,

welche hier das Bereifungsgesetz für die Asgardgötter einbringen sollen.

Aktuell hat sich auch dieses erstmal künstliche Leben jedoch so verändert,

dass diese auch nur noch an sich selber denken wollen.

In der RNA - Replikationsrombe haben sich durch übermässige Bestrahlungsintensitäten,

enorme Fehlkonstruktparameter ausufernd weiterentwickelt.

Der schwarz gewordene Pilz (Krebs) ist die sogenannte entarteste Lebensform dieses Plateaus.

Viel Spass mit diesem Film, welcher uns damit darbietet, warum unser Baumsterben so rasant voran ging.

Zu hohe Steuern (Zuckerlösungsabgaben) sind fällig gewesen.

Seien wir gütig mit all unseren Mitgeschöpfen. Dieser Film kann uns dabei mithelfen.

Bäume sind wie wir Menschen auch - im Kerngedanken - eine Spezies mit Gemeinschaftswohlansinnen.

Please do not eat - außer weiße + braun gewordene Champignons - keine Pilze des hiesigen Waldes.

 

Mit uralten ehemalig gemauerten Steinen,
ein paar modrigen schwersten Randsteinen,
ein paar günstigen aufgedübelten Holzumlattungen,
Bitumen und am Ende Dachsperre,
ist der Anfang für unser 5 Meter kurzes Hochbeet gemacht.
Nach diesem Winter können dann dort die knapp 400 Regenwürmer wieder ihre Arbeit aufnehmen.
Die Umrandung ist noch aufzu- nageln/schrauben (ca. 50 cm in die Höhe).
Dann befülle ich die ganze Wohlfühlfläche noch mit meiner bereits lange Zeit vorher angelegten Kompostkohlegesteinserde
und mit den weiteren ca. 1000 Regenwurmwühlkollegen.
Mein Kräuterbeet wird dann nochmals äußerlich abgedichtet und bestrichen.
So ist unser VB12 Kleinstgarten (das Kobaltsalzreich) endlich auch hier vorhanden.
Immer fremde Salze einkaufen hat mich schon die ganze Zeit aufgewühlt.
Natürlich sind dann auch über 80 weitere Salze hier ausreichendst vorhanden.

Wer möchte schon eine unterversorgte BIOVEGANE FAMILIE?