Blue Flower


Sobald uns klar wird, dass wir die Welt um uns herum erschaffen, erhält die eigene Kreativität eine tragende Rolle, um unser aller Leben zu bereichern.

Dazu bedarf es eines steten Blickes auf unser Inneres. Verbundenheit hält es uns dazu an, sich mehr im Leben auf liebevolle Weise auszudrücken. Mittels dieser einfachen Lebenweise ist sich der Mensch auf einmal so bewusst, dass es ausreicht die jeweiligen Lebenswege im Jetzt zu beleben und würdiger damit begehen zu können. 

Mit dem Namen dieser Website ist folgendes gemeint.
Wir-sind-Eins

Im Leben bewandern wir Wege voller vorzufindender Schätze. Diese wurden und werden in Lichtsequenzen abgespeichert und werden aktuell wieder im vollen Umfang auf diesen Ordnungsplatz gesendet. Damit besteht für uns die Möglichkeit aus den Erfahrungen aller Lebewesen aus all den Lebzeiten zu schöpfen, um daraus wieder eine neue Tugend ableiten zu können. Mittels Tugenden sind wir in der Lage untereinander zu interagieren ohne dabei einem anderen seine Gedankenwelten einzuschränken oder mittels anderer Aktionen Ihr Sein zu übergehen.

Frieden in Verbindung mit tiefer Freude am Arten würdigen Sein hätte so unglaubliche Potentiale. Ein Begreifen wird erst dann möglich werden, wenn die nötige Lebenstiefe durch Sozialisierung vorliegt.

Wir als Eins. Ein jeder als ein echtes Eins ohne eine echte Auswirkung auf ein anderes Sein, sondern ein jedes Sein kann frei wählen, ob sich dessen Ideale mit meinen vermischen oder ergänzen dürfen. Damit ist gewährleistet, dass ein jeder Erfahrungen im vollsten Umfange tätigen kann und andere sich davon losgelöst ungestört weiterentwickeln können. So erst wird verständlich warum wir uns in dieser bisher schrecklichen Welt befanden. Wenn ein Sein eine tiefschürfende Erfahrungswelt erforscht hat und sich daraus keine Rückkehr abzeichnete wurden andere Seins aufgefordert, dass Sie hier mit Ihrer Erfahrung helfend einwirken.

Diese Welt des Hasses, der Gewalt, der Müdigkeit nach Liebe und der sorgenvollen Angst wählte zusätzlich noch die Gier, den Neid, den Sadismus mit allen Formen von Würdelosigkeit, die Rache nach einer Absonderung des Seins aus der Gesellschaft welche durch Freiheitsentzug oder Todesstrafe ausgedrückt wurde, mittlerweile auch noch die Ruhelosigkeit durch Ohnmacht und Sinnlosigkeit.

Am Ende der Fahnenstange bleibt als trughafter Ausweg oft nur noch der Selbstmord oder gar Alzheimer bis zum Tod, welcher jedoch im dualistischen Prinzip einer Wiedergeburt zu einer erneuten Verzweigung und Verwebung absoluter Ahnungslosigkeit und Selbstentwürdigung führte. So verstehe ich heute die Aufgabe, dem gewählten Bewußtseinsweg etwas abzuringen, hinsichtlich einer neuen Tugendgeburt.

Ein Erdhüter ist im Kern großzügig und gleichzeitig beachtet er, aus welcher Perspektive etwas günstig ist.

Ein Erdhüter plant die Erdverwaltung. Gott erschafft die Erde.

Ein Erdhüter erkennt die Größe und Beschaffenheit der Erde.

Einem Erdhüter sind die Entwicklungsmöglichkeiten aller Lebewesen bekannt.

Ein Erdhüter liebt alle Lebewesen gleichermaßen.

Ein Erdhüter sieht in jedem anderen sich selbst.

Im Grunde regelt er, dass alle Lebewesen sich im vollen Umfang entwickeln können.

Der aktuelle Erdhüter ist gescheitert. Er wollte auch scheitern, um anderen hinsichtlich Ihres Mitgefühles zum Wachstum zu verhelfen.

Bei diesem sehr ernsten Spiel, gab es viel zu lernen. So konnten viele nachträglich helfend hinzukommen.

Die Ernte ist in spiritueller Hinsicht einmalig. Die erzielte Weisheit sprengt alle sich vorstellbaren Evolutionsmöglichkeiten.

Das Zusammenspiel der Arten verstärkt die Möglichkeiten für persönliches Wachstum.

Der interkulturelle Austausch erzeugte Färbungen, welche unsere Chromosome (Körper die die Farbe tragen) buchstäblich verändert haben.

Das genetische Potential ist also nicht fest, sondern verändert sich mit jeder Handlung und unser vorheriges Denken. Wägen wir fein ab, ob wir den eigenen Gedanken einen tugendhaften Raum bieten. Wie ich schon bei Facebook skizziert habe, sind Bibeln auch für jeden einzelnen Leser in verschiedensten Lebenslagen anders deutbar und sprechen, auch durch die verschiedensten Ausführungen von biblischen Erfahrungen, eine breitere Leserschaft an. Die farblichen Unterschiede helfen uns beim Mischen von neuen Farben. Das ist Schöpfung.

Welche Farben Du nimmst ist Deine Entscheidung. Je mehr Trennung Du zulässt, desto weniger entsteht die Möglichkeit von Wachstum.

Es ist vergleichbar mit einem Malkasten. Was kann man erreichen, wenn nur eine Farbe im Kasten ist und was ist bereits mit drei Farben möglich?

Unser Verstand ist aktuell außer Stande, sich die gewonnen Möglichkeiten der genetischen Veränderung vorzustellen.

Ein Mensch geht täglich über den Markt des Lebens. Was er davon mitnimmt, kreiert die Bühne für einen neuen Tag.

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Manchmal wird einem Menschen etwas bewusst, während er Dinge für andere zusammenträgt. Mit jedem Dienst am Nächsten verhelfen wir also der Gesamtheit des menschlichen Bewußtseins, sich mehr zu entweben. Besonders die Verflechtungen aller Lieblosigkeiten gilt es auszuflechten. Magie des Herzens kann hier als größtes Wundermittel eingebracht werden. Wer Liebe sät wird Liebe mittels anderer Verliebter erleben. Eine Ernte, welche sich auf mehr als nur durch eine Form des Ordnungswahns und der Putzsucht ausdrücken kann. Mit Liebe wird Freiheit möglich, die sich auf vollständige Bedingungslosigkeit stützt. Wir sind also ein Eins im Wir und damit sind Wir frei als Eins in einem Wir. Dieser Formulierung bedarf es, weil wir aktuell noch in zwei Welten agieren. In einer Welt des verwebten Wirs und in der Welt des entwebten Wirs. Am Ende steht die freie, unabhängige, mündige, würdevolle Wirwelt, welche eine zusätzliche Tugendgemeinschaft hervorbrachte. Wir haben eine kaltherzige Artengemeinschaft durchlebt und durchlitten und damit dieser unsere Lebensweise nähergebracht. Mögen wir davon genauso profitieren wie diese. Mittels Kompromissen wird kein Frieden hergestellt. Am Ende geht es nur mit Liebe und dem Verständnis, dass Form, Farbe und Lebensweise keinerlei Berechtigungen hervorbringen, um andere Gesellschaftsformen zu beurteilen. Dies gilt auch dann, wenn neue Sichtweisen von außerhalb dieser Sphäre hinzukommen. Sobald eine neue Weise des Miteinanders hier auftritt, dann gilt auch für diese Art und Weise das höchste Gesetz von Aussaat und Ernte. Somit wird auf längere Sicht gesehen hier niemand wirklich auf Dauer unterdrückt werden können. Zumal bereits nach wenigen Vergehen nun bereits sinnvolle und bereifendste Zyklen eingeleitet werden. Somit werden Änderungen von sichtlich weglosen Situationen schneller wieder auf ganz neue Bahnen verbracht. Dabei sind sogar neue Techniken erlaubt, welche schneller Auswege aus einer Ohnmachtssituation erleichternd ermöglichen werden.

Würdige andere Seins damit, dass Sie sich umfangreich entwickeln können, um am Ende eine Lebensform zu sein, die es schafft ganz alleine eine neue Lebensweise zu entwickeln. Somit ist gewährleistet, dass auch neue Lebensformen nicht einfach unterdrückt oder verändert werden. Zudem fordert es auf, sich dem nächsten Stadium des Lebens aufrichtig dienend zur Verfügung zu stellen.  Was gäbe es Schöneres als sich mit all seinen Erfahrungen anderen als Helfer hinzugeben. Ein Kind schaut sich erstmal alles ab. Überall. Womit habe ich (m)einem Kind gedient, wenn sich die Frage aufdrängt, welche neue Erfahrung sollte es wohl jetzt durchleben?

Jedes Kind benötigt seinen Raum, um sich darin zu entfalten. Kinderwelten sind Welten die sich später im gesamten Gefüge wiederfinden. Wozu Kinder, die unsere Welt um keinen eigenen nachhaltigen Erfahrungswert mehr beleben können?

Mittels der Kinder kommen sich Menschen unterschiedlicher Kulturen näher. Mittels eines Kinderlachens werden Altenheime plötzlich in einer Weise belebt, dass alleine der erste Gedanke ausreicht, um zu fühlen, dass dieses Separieren von Menschen vom Artenfortschritt nur noch Trauer auslöst. Kinder sind Teil der Artengemeinschaft und benötigen Hilfe hinsichtlich der Absprachen, die sich in dieser Welt gebildet haben. Gleichzeitig bedarf es der angstfreien Begleitung des Lebens, um der Gottesschöpferkraft nähergebracht werden zu können. Bisher glaubte ein Mensch, dass sich eine Berechtigung für Angst dadurch erklärte, dass sich vorher skizierrte Gedankenangstprodukte auch später bewahrheiteten. Doch schöpfe ich positive Gedankenwelten, dann werden sich diese genauso bewahrheiten. Somit wird klar, dass ich diese Wege erst erschaffen habe.