Blue Flower

Wir alle sind hier zusammengekommen, damit wir an einem großen Ereignis teilnehmen. Mit hier meine ich diese Welt, mit Ihrem Möglichkeitsraum sich auf die verschiedensten Weisen zu zeigen. Seelen die einander fremd geworden sind, können sich hier wieder finden und miteinander alte Traumen kultivieren. Es geht also darum, über seine bisherigen "Schatten" zu springen. Dies wird hier erleichtert, weil hier jeder in vielerlei Hinsicht Rohheit auf einem anderen Niveau erlebt hat. Tugenden sind demnach Thema dieser süchteverliebten Welt, mit denen wir allen Verlockungen, Schritt für Schritt auf unserem Weg, wunderbar geordnet und liebevoller geworden, befreit entsagen können. Wer Frieden erfahren möchte, muss zum Frieden werden. Wer sich seinen Aufgaben stellen möchte, der hat Möglichkeiten, ohne äußere Be-reifung, einen sinnvollen Weg zu finden, damit Liebe erlösend in die bestehenden Traumata tief genug hineinfließt. Sei Gott im Würdesein - mittels Deiner Form, - diese Welt etwas würdevoller zu machen. Reifen wir alle zusammen zu einer wundervollen Gemeinschaft zusammen, dann ist auch das letzte Trauma gefunden, was die Möglichkeit hält, dass wir trennende,  Empfindungen (das UR teilend) erfahren können. Eine Liebe, welche es bisher für die menschliche Natur in keinster Weise gegeben hat. Menschlichkeit ohne einen Zwang, ohne Angst und damit nur in Liebe erleben. Eine angenehme Vorstellung für das Pflänzchen Menschlichkeit , welches sich in jedem neuen Kind zeigen möchte.

Was wir unseren Kindern angedeihen lassen, wird die Zukunft der kommenden Welt werden. Sie toben oder schlucken es, wenn sie sich nicht auf die würdigste Weise behandelt fühlen. Genauso empfindet im Grunde ein jedes Wesen, wenn wir seine Bedürfnisse nicht erkennen. Menschen tragen eine große Macht in sich. Bisher haben wir diese nicht zum Wohle aller verwendet. Mündigkeit gepaart mit Tugend sind die Türen, welche wir jetzt benötigen, um unsere Macht wieder zurückzuerhalten. Jesus und auch Buddah wollten uns lehren, eine friedliche Welt zu erschaffen. Luzifer als Lichtbringer prüfte uns, ob wir einen Saatboden für das Trennende anbieten. Daher seien wir doch glücklich, dass Jesus und Luzifer sich, nach langem Trauma, als Team wiedererkannten. Ungeschlagen sind damit beide hervorgegangen, um diesem menschlichen Bewußtsein alles abzuringen, damit auch hier der Himmel ohne Ablaufdatum entstehen kann.

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Sich im Leben auf Werte zu verständigen ist sicherlich eine Grundvoraussetzung, um in einer Gemeinschaft würdevoll existieren zu möchten. Tugenden sind daher nichts anderes als Vereinbarungen zwischen Menschen einer Gruppengemeinschaft. Wieso also nicht einfach auf lebensbereichernde Statuten setzen. Wissen über eine friedliche Lebensweise trägt jedes Wesen tief in sich. Wird dieses durch äußere Umstände unterdrückt bzw. erhält keine Ausdrucksmöglchkeit, dann ersetzt dies bald die Menschlichkeit durch Süchte nach strikterer Nennung der Nichteinhaltung der Nächstenliebe und der Tugendlosigkeit. Wird diese Nennungsmöglichkeit ebenfalls unterdrückt durch stillose, würdelose, zähmende Maßnahmen, erhält Gott den Auftrag sich Wutbergen zu stellen. An diesen Wutbergen bemißt sich das Wohlgefühl einer Gemeinschaft. Diese Berge sind aktuell ohne eine angenehme Bemessungsgrundlage geworden. Mit nun vereinten Kräften  schaffen wir es uns auf die eigentlichen Ziele unserer Leben zu fokussieren. Es erscheinen neue Hürden und die Leblosigkeit wird ersetzt durch ein fruchtbares, liebevolles und inspiriertes Miteinander.

Ein Beispiel in Verbindung mit einem Facebooknutzer im Dauereinsatz:

Im Grunde ist Facebook künstliches Leben für uns, mit immer ersetzenderer Wirkung für ein sichtbares, lohnenswertes, gemeinschaftliches, empfindendes, gütevolles, gluterfülltes, gottliebendes Leben.

Hier ist die Seele meistens abgemeldet und das Egosystem führt eine Form des freudlosem Eigenlebens. Langsam ist uns dabei egal geworden, ob man lebt oder ob man tot ist. Selbstmordweg der modernen Art und Weise. Also effiktiver als rauchen, kiffen, saufen, spritzen, glutamitieren, medialisieren zusammen. Tod ohne es zu merken bis die Seele sich ausklingt, weil das Zombietum bereits Siechtum erreicht hat. Mit dem Nutzen, dass wir uns selbst nicht mehr spüren müssen, da das Spüren sofort in eine tiefe angstverkrampfende Haltung mündet. Sichtlich verkrampft halten alle an Ihren Handys fest, als ob sie ohne dieses medial ausgelöscht wären.

Mittels aller Fähigkeiten des menschlichen Bewusstseins gilt es daher, sich aus diesem künstlichen Leben aufzuschwingen und auch diese Künstlichkeit angewidert zu entlarven. Nichts ist vergleichbar mit dem Moment, wenn sich zwei bedingungslos liebende Menschen in die Augen schauen und in der Tiefe der Begegnung den Verdacht haben, dass sich aktuell nichts Schöneres ergeben konnte. Ein Verstehen was sich artübergreifend nachhaltig einstellen kann.

Sobald wir diese Kaltblütigkeit in einem Leben erkannt haben, werden wir sichtlich trauriger und suchen nach Ersatzbeglückungen. Süchte aller Art fußen und beginnen ihre Wurzeln in alle Lebensbereiche hineinzuweben. Womit jetzt der aktuelle gesellschaftliche Zustand alle Länder und Gemeinden beschrieben ist.

Tugenden sind jedoch parallel in einem riesengroßen Räderwerk auf dem Vormarsch. Wieso also nicht auf diese Züge aufspringen und sich als Rädchen anbieten, damit auch die großen gesesellschaftlichen Veränderungen nachhaltig vorankommen. Besser wird sich niemand fühlen, wenn er an den bestehenden Dingen nagend und bezweifelnd ein Art von Wesen ohne Macht präsentiert. All zu schnell sprechen wir davon, dass wir selbst nichts verändern können. Sowas möchte Jesus der Christus nicht mehr zuhören. Er hat genug von den Selbstverleugnungen, welche er in täglichen Gebeten erhält. Sich auf seine eigene Kraft zu beziehen, wird ein ganz anderes Räderwerk in Gang setzen. Nicht einer für alle, sondern ein jeder ist sich bewusst, dass er sich gottgleicher Güte befleissigen kann. Nichts kann dieser Güte auch nur ein einziges Wort entgegenbringen.

Nur DU kannst Dich verändern. Stimulierend kann ein anderer versuchen Dein Sein hinsichtlich einer bereinigenden Ausrichtung anzuschwingen. Würdevoller hätten wir es auch nicht gewollt. Denn die Ernte einer innerlichen Veränderung, welche nur vorgetäuscht würde, käme ansonsten einer Art Ergebnislosigkeit nahe. Sei Gott im Würdesein im Artenwürdezeitalter. Ansonsten werde einfach jemand der sich hier in Kürze nicht mehr wiederfinden kann. Der himmlische Garten ist erbaut und bietet allen Platz. Alle sich darin befindlichen Arten werden im vollen Umfang geachtet und ihnen wird Würde und Liebe entgegengebracht. Somit wird Menschlichkeit erstmals unter würdevollsten Umständen gelebt werden können. Frieden im Sein eines jeden Menschen und damit werden Potenziale freigesetzt, die in diesem Umfang noch niemals erdacht werden konnten.

Sei Teil dieser würdevollen Welt.

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Gummi hat die Eigenschaft die Form rühmend zu wahren, in runder Form prallt es von Wänden in gegengesetzter Richtung ab, glänzt manchmal als mühelos springend wild herum, trägt auch riesige Fahrzeuge auf den Schultern. Ruht Gummi geht mit der Zeit rühmende Eigenschaft verloren. Es wird schnell porös. Genauso kann praktisch endlos die Liste hinsichtlich rühmender Eigenschaften fortgesetzt werden.

Für alle gütigen Eigenschaften nützt es daher auch, Ihren Nutzen durch die verschiedensten Formen lebendig auszudrücken, da ansonsten ihre rühmlichen Eigenschaften schwinden. Ruhen überall diese Eigenschaften, dann ruhen damit hütende Kräfte Gottes. Die Güte braucht also ein aktives liebendes Herz, um sich ausdrücken zu können.

Immer dann wenn Güte sichtbar wird, dann zeigt dies, dass Gott im Spiel ist.

Kümmert sich ein Mensch wirklich um einen anderen Menschen, ein Tier, eine Pflanze oder Wesen, dann kann Gott wirken.

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Für alle Pflanzen auf dieser wunderschönen Erde, gibt es eine Berechtigung zu leben. Sie danach zu beurteilen, welchen Nutzen sie haben ist genauso, als wenn ruhige Menschen die lauten Menschen für rüde und unzivilisiert halten. Alle Wesen, alles Leben folgt einem Plan. Bäche laufen in Flüsse und dann ins Meer. Sich herauszunehmen, dass es Unkräuter gibt, die man Auslöschen muss, dient einer trennenden Weltanschauung. Gut und Böse spielen im gleichen Team. Göttlicher geht es gar nicht. Rund kann auch eckig oder oval sein. Du kannst die Form nach Belieben verändern.

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